The Good Roll frankly_green-icon-sector-erneuerbare_energie-nachhaltiges-gewerbe Gewerbe &
Energie
  • Akosombo, Ghana
  • Euro 150.000 - 250.000 / Zinssatz: 6.5 % p.a.
  • Bereits finanziert
    Euro 36.050
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Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen

The Good Roll: Mit Bambus gegen die Abholzung – und für saubere Toiletten

Die meisten von uns denken eher selten über Toilettenpapier nach. Die größte Aufmerksamkeit schenken wir diesem Gut des alltäglichen Bedarfs meist dann, wenn es gerade nicht in Griffweite – oder wenigstens im nächsten Supermarkt verfügbar ist. Beispielsweise zu Zeiten einer globalen Pandemie, wenn in den Regalen aufgrund von Hamsterkäufen gähnende Leere herrscht.

Deswegen haben die meisten von uns auch nicht im Hinterkopf, dass tagtäglich rund 27.000 Bäume gefällt und zu Toilettenpapier verarbeitet werden, und dass wir diese 27.000 Bäume anschließend innerhalb weniger Sekunden die Toilette hinunterspülen. Jede*r Deutsche verbraucht laut einer Erhebung von Statista aus dem Jahr 2018 durchschnittlich 134 Rollen Toilettenpapier pro Jahr. Damit sind wir auf der Liste der Länder mit dem größten Toilettenpapierverbrauch weltweit auf dem zweiten Platz.

Recyclingpapier ist im Vergleich zu Papier aus Frischfasern zweifellos die umweltfreundlichere Variante. Um es herzustellen, braucht es jedoch Altpapier – eine Ressource, die immer knapper und aufgrund der steigenden Papierpreise auch immer teurer wird.

Es muss also dringend eine Alternative her. Eine Alternative, die das Klima schont, fair produziert wird, die lokale Wirtschaft im Herkunftsland unterstützt und hunderttausende Bäume vor der Abholzung rettet. Klingt nach reiner Klopapier-Utopie?

Ein niederländisches Unternehmen und seine Tochtergesellschaft in Ghana machen es möglich: Hier kommt The Good Roll.

Projekt im Überblick

2017 in den Niederlanden ins Leben gerufen, verfolgt The Good Roll zwei zentrale Ziele: 1) Die Abholzung zehntausender Bäume pro Tag zu verhindern und stattdessen ein nachhaltiges Toilettenpapier anzubieten und 2) mehr Menschen in Afrika die Nutzung sauberer Sanitäranlagen zu ermöglichen.

Absatzseitig ist The Good Roll auf dem Europäischen Markt bereits etabliert. Es gibt verschiedene Produkte aus Bambus und Recyclingmaterial, die in mehreren Ländern großen Anklang finden. 2021 zählte The Good Roll 5.000 Toilettenpapier-Abonnenten (also wiederkehrende Kunden), außerdem 600 aktive B2B-Kunden, darunter Ketten wie easy Hotel und Hard Rock Café. Zusätzlich sind die Produkte bei zahlreichen Einzelhandelsketten vertreten. Schon heute spendet The Good Roll 50 % des Nettogewinns in Europa für den Bau öffentlicher Toiletten in Westafrika.

Die Verwendung von Bambus ist gegenüber der Abholzung von Bäumen deutlich klimaschonender. Bambus wächst nicht nur erheblich schneller nach; er kann auch geerntet werden, ohne dass die Pflanze an sich beeinträchtigt wird. Somit speichert Bambus fortwährend CO2. Gleichzeitig können bestehende Wälder als bereits existierende CO2-Speicher erhalten bleiben (mehr dazu im Abschnitt „Das Projekt“).

Bislang hat The Good Roll den Bambus zur Papierherstellung noch extern aus China bezogen. Bambus wächst jedoch auch in Ghana ganz natürlich und in großen Mengen. Das Unternehmen hat daher mit Gründung seiner Tochterfirma The Good Roll Factory Ghana die Voraussetzung geschaffen, sein eigenes nachhaltiges Bambuspapier herzustellen. Die Fabrik wurde im Frühjahr 2022 fertig gestellt und wird Mitte Mai den Betrieb aufnehmen.

The Good Roll Team in Ghana
Links: The Good Roll Team in Ghana
Rechts: Schulklasse vor neu gebautem Toilettenhäuschen von The Good Roll

Nun sucht The Good Roll Factory Ghana Investor*innen, um den Ankauf von Bambus zu finanzieren und so die eigene Produktion voranzubringen. Sie investieren in ein ghanaisches Unternehmen, dessen Konzernmutter 100 % der produzierten Ware abnehmen und über etablierte und wachsende Absatzkanäle vertreiben wird. Damit tragen Sie direkt zu mehreren nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen bei, insbesondere durch die Förderung nachhaltiger Produktionsmuster, die Stärkung der lokalen Wirtschaft und – nicht zuletzt – den Zugang zu sauberen Sanitäranlagen.

Im Folgenden finden Sie ausführliche Informationen zur Good Roll Gruppe und deren Geschäftsmodell, zur nachhaltigen Toilettenpapierherstellung in Ghana sowie zu Wirkung, Chancen und Risiken Ihrer Investition.

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Sander de Klerk

Gründer und Geschäftsführer, The Good Roll

Liebe Anlegerinnen, liebe Anleger,

Wir verfolgen die Mission, die Gesellschaft, in der wir leben, zu einer besseren zu machen. Mit nachhaltigem Toilettenpapier und sauberen sanitären Einrichtungen für alle!

Toilettenpapier wird in großen Mengen nachgefragt, überall auf der Welt, jeden Tag. Das Potenzial für Veränderung ist also riesig!

In den vergangenen Jahren haben wir uns großes Vertrauen und Respekt aus einem einfachen Grund erarbeitet: Wir setzen uns leidenschaftlich für unsere Mission ein und kämpfen Tag für Tag dafür. Nun möchten wir auch Ihr Vertrauen gewinnen: Helfen Sie uns, ein Lächeln in die Gesichter von weniger privilegierten Menschen zu zaubern und unsere Umwelt für sie und uns zu beschützen. Wir laden Sie ein, ein wesentlicher Teil von The Good Roll und von einer Bewegung zu werden, die im wahrsten Sinne des Wortes Gutes ins Rollen bringt!

Wirkung

Mit Ihrer Investition beteiligen Sie sich an der nachhaltigen, baumfreundlichen und zu 100 % fairen Produktion von Bambus-Toilettenpapier in Ghana. Die Verwendung des Rohstoffs Bambus reduziert die Abholzung von Wäldern und bietet darüber hinaus den lokalen Bauern eine neue Einkommensquelle. Die Produktion in Ghana stärkt die lokale Wirtschaft und macht das Land perspektivisch unabhängiger von Toilettenpapierimporten. Da The Good Roll 50 % seines Nettogewinns in Europa zum Bau sanitärer Einrichtungen verwendet, leisten Sie außerdem einen direkten Beitrag, um das Leben von zehntausenden Menschen zu verbessern, die dank Ihnen endlich Zugang zu sauberen Toiletten erhalten – darunter viele Schulkinder.

Konkret tragen Sie als Investor*in zu drei Nachhaltigen Entwicklungszielen bei:

Menschenwürdige Abeit und Wirtschaftswachstum (SDG 8)

Durch die Schaffung von 70 direkten und 500 indirekten Arbeitsplätzen (in der Fabrik und Logistik bzw. über die Kooperationen mit den Bambus-Lieferanten) leistet The Good Roll einen wichtigen Beitrag zum ersten Eckpfeiler dieses Ziels und bietet seinen Beschäftigten nicht nur menschenwürdige, sondern auch faire Arbeitsbedingungen. Dazu zählen beispielsweise eine Bezahlung über dem Mindestlohn und die Bereitstellung von medizinischer Versorgung für die Angestellten und ihre Familienmitglieder. Außerdem will The Good Roll in einem bestimmten Produktionsabschnitt bevorzugt Frauen über 40 Jahren einstellen; eine Bevölkerungsgruppe, die in Ghana eher schwer eine Beschäftigung findet. Über die Produktion des Bambus-Toilettenpapiers hinaus schafft The Good Roll weitere Arbeitsplätze durch den Bau und die Instandhaltung der Toiletten.

Der zweite Teil dieses Ziels (Wirtschaftswachstum) definiert sich nicht zuletzt über Inklusion und Nachhaltigkeit, die Förderung von Innovation sowie die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen durch den Zugang zu Finanzdienstleistungen. Nachhaltigkeit und Innovation stehen im Mittelpunkt des Vorhabens von The Good Roll, während Sie selbst als Anleger*in mit Ihrer Investition ein mittelständisches Unternehmen fördern.

Lokales Industrialisierungsprojekt

Die ghanaische Regierung hat mit „1 District 1 Factory“ (1D1F) ein Projekt ins Leben gerufen, welches in sämtlichen Bezirken des Landes die wirtschaftliche Infrastruktur verbessern und somit nicht zuletzt neue Arbeitsplätze schaffen soll. The Good Roll Factory Ghana profitiert im Rahmen dieses Projekts direkt von der neu errichteten physischen Infrastruktur (Straßen, Strom), einem sich ansiedelnden breiteren industriellen Umfeld, geschulten Arbeitskräften und weiteren Versorgungsleistungen.

Mehr über „1 District 1 Factory“ und den Bau der Fabrik in Ghana erfahren Sie in diesem Video.

Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen (SDG 6)

Das 6. Entwicklungsziel soll die Verfügbarkeit und nachhaltige Nutzung von Wasser sowie sanitäre Einrichtungen für alle sicherstellen. Dazu gehören der Zugang zu sauberem Trinkwasser, angemessene sanitäre Versorgung und Hygiene sowie das Beenden öffentlicher Defäkation, unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse von Mädchen und Frauen.

3,6 Milliarden Menschen haben keinen täglichen Zugang zu sicheren und sauberen Toiletten. Dabei verhindern adäquate sanitäre Anlagen die Ausbreitung von Krankheiten und leisten einen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit: In einer von drei Schulen weltweit gibt es keine angemessenen Toiletten, was viele Mädchen davon abhält, während ihrer Periode zum Unterricht zu gehen – ein gravierender Nachteile für ihre Ausbildung.

Seit seiner Gründung verwendet The Good Roll 50 % des in Europa erzielten Nettogewinns für den Bau von Toiletten in Westafrika. Dazu werden die Gewinne an die eigens zu diesem Zweck gegründete Good Roll Foundation sowie die SIMAVI Stiftung gespendet. Da die eigene Produktion des nachhaltigen Toilettenpapiers in Ghana für das Unternehmen (verglichen mit der bisherigen Bezugsquelle) günstiger ist – faire Löhne und Bezugspreise bereits einkalkuliert – und damit der Nettogewinn steigt, wird sich künftig entsprechend auch die gespendete Summe erhöhen.

Bisher hat The Good Roll bereits über 200 Toiletten in Ghana gebaut. Handwerker aus der Region verwenden dafür Materialien, die lokal verfügbar sind. Die Instandhaltung der Toiletten wird über ein Franchisesystem organisiert.

Bilder: The Good Roll baut saubere sanitäre Einrichtungen in Ghana
Bilder: The Good Roll baut saubere sanitäre Einrichtungen in Ghana

Darüber hinaus engagiert sich The Good Roll auch für sauberes Trinkwasser, setzt Filter in Wasserbrunnen ein und errichtet Kanisterstationen, an denen sauberes Wasser abgefüllt werden kann. Dieser Einsatz hat in den letzten Jahren das Leben von knapp 20.000 Menschen in Ghana verbessert.

Aufgrund der erzielten Wirkung für die Menschen und den Planeten ist die Good Roll Foundation als ANBI (gemeinnützige Einrichtung in den Niederlanden) zertifiziert. Diesen Status erhalten Unternehmen, die mindestens 90 % ihrer Bemühungen dem Gemeinwohl widmen.

Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster (SDG 12)

Aufgrund der wachsenden Mittelschicht wird sich auch die Nachfrage nach natürlichen Ressourcen weiter erhöhen. Der verantwortungsvolle Umgang mit diesen Ressourcen ist eine Herausforderung für Konsumenten und Produzenten.

Tagtäglich werden 27.000 Bäume gefällt und zu Toilettenpapier verarbeitet. The Good Roll hat sich den Schutz der Wälder zur Aufgabe gemacht und setzt deshalb für seine Produktpalette auf Bambus. Dieser Rohstoff kommt in nahezu allen südlichen Regionen Ghanas – einschließlich des Fabrikstandorts – in großer Menge natürlich vor. Die Produktion von Frischfaserpapier aus Bambus stellt im Vergleich zu Frischfaserpapier aus Holz eine wesentlich nachhaltigere Alternative dar. Da Bambus nach der Ernte der Rohre einfach weiterwachsen kann, ohne neu gepflanzt werden zu müssen, fungieren die Bambuspflanzen als fortwährende CO2-Speicher. Ein Hektar Bambus nimmt jährlich rund 17 Tonnen CO2 auf. Gleichzeitig bleiben bestehende Wälder als natürliche CO2-Speicher erhalten, da die Verwendung von Bambus ihre Abholzung überflüssig macht. So können nach Angaben von The Good Roll in 10 Jahren rund 2.7 Millionen Bäume vor der Abholzung gerettet werden.

Das in Ghana produzierte Bambuspapier wird zunächst auf dem Europäischen Markt verkauft, soll künftig jedoch auch auf dem Ghanaischen Markt angeboten werden. Für Ghana reduziert sich dadurch die Abhängigkeit von Toilettenpapierimporten aus Ländern wie China, Vietnam und Honduras, die sich derzeit in der Größenordnung von rund 70 Millionen US Dollar jährlich bewegen. Derzeit gibt es in Ghana nur zwei Hersteller von Recycling-Toilettenpapier und kein lokal produziertes Frischfaserpapier.

Darüber hinaus geht The Good Roll sorgsam mit Ressourcen wie Anbauflächen und Energie um. In naher Zukunft wird die Energie, die für die Produktion benötigt wird, von einer eigenen Solaranlage generiert werden. In der ersten Phase soll Ende April eine 172 KWp Solaranlage geliefert und von Fachpersonal der REDAVIA SOLAR POWER Ltd. installiert werden. Auch die zweite Phase, in der die Fabrik eine hundertprozentige Energiequelle (500 KVA) erhält, ist bereits in Arbeit. Dadurch soll das nationale Stromnetz eher zur Backup-Lösung werden. Für die Herstellung von Bambustoilettenpapier wird außerdem nur ein Fünftel der Wassermenge verbraucht, die zur Produktion derselben Menge Frischfaserpapier aus Holz nötig wäre.

Negative Auswirkungen auf die Umwelt hält The Good Roll so gering wie möglich. Der Produktionsprozess kommt mit vergleichsweise weniger Chemikalien aus. Für die geringfügige Behandlung des Toilettenpapiers mit Alkali will das Unternehmen künftig eine umweltfreundlichere Alternative finden. Auch verursacht die Verarbeitung von Bambus zu Toilettenpapier im Vergleich zu Holz rund 30 Prozent weniger Treibhausgase. Das zur Herstellung verwendete Wasser wird so weit wie möglich wiederaufbereitet und wiederverwendet. Abwässer werden regelmäßig auf Schadstoffe getestet. Außerdem verzichtet The Good Roll in Europa auf Plastikverpackungen für seine Produkte.

Mit den neu gebauten Toiletten in Westafrika verfolgt The Good Roll einen kreislaufwirtschaftlichen Ansatz: Die in den Sanitäranlagen gesammelten Abfälle werden von einem Partner, Safi Sana, weiterverwendet und zu Strom, Dünger, Brennstoff oder Ziegelsteinen verarbeitet.

Informationen

Die Good Roll Gruppe – Nachhaltiges Toilettenpapier mit sozialem Fokus

Die Good Roll Gruppe hat ihren Ursprung in den Niederlanden. Good Roll Holding B.V. ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die derzeit drei Tochterfirmen für die Geschäftsbereiche Vertrieb, Beschaffung/Produktion und Toiletten/Sanitär umfasst. Unter der „Beschaffungstochter“ ist zudem die Good Roll Africa B.V. sowie letztlich die 2021 gegründete und unter dem Ghana Companies Act (vergleichbar mit dem deutschen GmbH Gesetz) registrierte Good Roll Factory Ghana Ltd. aufgehängt, welche das über frankly.green vermittelte Nachrangdarlehen aufnimmt.

Eigentümerprofil und treibende Kräfte: Die kreativen Köpfe hinter The Good Roll

Gründer, Haupteigentümer sowie Denker und Lenker des gesamten Good Roll Konzerns sind die Niederländer Sander de Klerk und Melle Schellekens. Melle gilt als kreativer Kopf des Unternehmens, während Sander sich überwiegend dem kaufmännischen Bereich widmet. Alle wichtigen Entscheidungen werden jedoch gemeinsam im Team getroffen. Sander bringt Erfahrung in der Hotellerie sowie im Start-up Bereich mit. Er hat mehrere Jahre im Ausland gearbeitet, unter anderem in Nairobi, Kenia. Auch Melle hat viele Jahre Erfahrung im Gastgewerbe gesammelt, in Curaçao und Ägypten gelebt und in der Vergangenheit mehrere Catering-Unternehmen geführt. Gemeinsam haben die beiden besten Freunde 2017 The Good Roll gegründet, mit der Vision, die Welt durch den Schutz von Wäldern sowie saubere sanitäre Einrichtungen für alle ein bisschen besser zu machen.

Bilder: Sander de Klerk und Melle Schellekens
Bilder: Sander de Klerk und Melle Schellekens

Als dritter Partner bei Good Roll Africa und Geschäftsführer von Good Roll Factory Ghana ist Faisal Ahmed mit an Bord. Faisal ist in Ghana geboren, im Alter von vier Jahren in die Niederlande gezogen und in Amsterdam aufgewachsen. Nun lenkt er die Geschicke in Ghana und hat die Fabrik in den letzten Monaten mit aufgebaut – und das nicht nur im sprichwörtlichen Sinne! Zuvor hat Faisal bereits mehrere Unternehmen geführt, darunter einen Ridesharing-Anbieter und eine Eventagentur.

Bilder: Sander de Klerk und Melle Schellekens
Links: Faisal Ahmed und Melle Schellekens
Rechts: Mitarbeiter in Ghana, Sander de Klerk

Organisationsstruktur

Erfolgsbilanz: Ein etablierter, dynamischer EU-Markt

In seinem Heimatland, den Niederlanden, hat das innovative Scale-up Unternehmen um das dynamische Gründerduo in den letzten Jahren für viel Aufhebens gesorgt. The Good Roll hat sich mit seinen Produkten bereits auf dem Europäischen Markt etabliert und einen Stamm treuer und begeisterter Kunden aufgebaut. Im Jahr 2020 konnte das Unternehmen seinen Umsatz auf 2,4 Millionen Euro steigern (gegenüber 1,2 Millionen Euro in 2019).

Die Produktpalette wird über diverse B2B- und B2C-Kanäle vertrieben, beispielsweise über den eigenen Onlineshop, auf Wunsch im Abomodell. 2021 zählte The Good Roll 5.000 Abonnenten, außerdem 600 aktive B2B-Kunden, zu denen Ketten wie easy Hotel und Hard Rock Café zählen. Zusätzlich sind die Produkte bei zahlreichen Einzelhandelsketten vertreten. Auch den deutschen Markt hat The Good Roll schon ein Stück weit erobert und konnte Kooperationen mit strategisch wichtigen Partnern wie dem Lebensmittellieferdienst Gorillas eingehen. Zusätzlich möchte The Good Roll zukünftig den Ghanaischen bzw. Westafrikanischen Markt ins Visier nehmen.

The Good Roll ist nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert.


Video: Toilet Paper Unboxing

Produkte und Lager von The Good Roll
Produkte und Lager von The Good Roll

Unter www.thegoodroll.com finden Sie weitere ausführliche Informationen hinsichtlich:

  • Unternehmen, Vision und Mission
  • Produktpalette und Vertrieb
  • Team und Wertevorstellungen
  • Kooperationspartner und zufriedene Kunden

Weitere Informationen über Ghana finden Sie im Länderprofil.

The Good Roll Factory Ghana ist das erste Unternehmen, das in Westafrika Toilettenpapier aus Bambus herstellt und dabei die „Fair for Life“-Kriterien erfüllt. Dazu zählt etwa die Nutzung einer umweltfreundlichen Rohstoffquelle und die Minimierung des Einsatzes von Chemikalien. Rechtlich wurde die Firma bereits Anfang 2021 gegründet; die eigentliche Produktionsstätte – also die „Factory“, die der Firma den Namen gibt – wurde im Frühjahr 2022 fertiggestellt und wird Mitte Mai den Betrieb aufnehmen. Die Produktionskapazitäten betragen zunächst 10 Tonnen pro Tag; dazu werden täglich 1.400 Bambusrohre (das entspricht 20 Tonnen) verarbeitet. Perspektivisch soll die Produktion auf 50 Tonnen pro Tag ausgeweitet werden.

Startschuss für den Bau der Fabrik in Ghana
Bild: Startschuss für den Bau der Fabrik in Ghana

Bambus als nachhaltige Alternative zu Holz

Wer glaubt, für die Herstellung von Toilettenpapier würden lediglich Holzabfälle oder „Beiprodukte“ der Holzproduktion verwendet, der irrt: Allein die kanadische Holzindustrie schlägt jedes Jahr über eine Million Hektar des borealen Waldes in Kanada, um unter anderem die Nachfrage nach Toilettenpapier in den USA zu decken.  Mit Recyclingpapier gibt es zwar bereits eine wesentlich nachhaltigere Alternative, jedoch wird (Alt-)Papier aus unterschiedlichen Gründen wie etwa der weltweiten Rohstoffknappheit immer schwerer verfügbar – und somit teurer. In Afrika steht ohnehin bereits jetzt kaum recyceltes Material zur Verfügung.

Mit der schlechteren Verfügbarkeit des Ausgangsstoffes Altpapier erhöht sich auch der Preis für Toilettenpapier aus Recyclingmaterial. Hinzu kommt der steigende Bedarf an Toilettenpapier. Um diesen umweltschonend zu decken, braucht es eine kostengünstige Alternative zum Recyclingpapier.

Bambus – ein „verholztes“ Gras – stellt unter den richtigen Voraussetzungen, wie sie The Good Roll mit der Fabrik in Ghana geschaffen hat, eine solche Alternative dar. Von den über 1600 bekannten Bambusarten sind einige in Ghana heimisch, darunter Bambusa vulgaris. Diese Art weist hervorragende Eigenschaften für die Herstellung von Frischfaserpapier auf. Die natürlichen Bambusvorkommen in Ghana werden auf über 400.000 Hektar geschätzt, blieben bisher jedoch bis auf wenige Ausnahmen wie beispielsweise den Gerüstbau weitestgehend ungenutzt. Das will The Good Roll ändern und mit der neuen Produktionsstätte nicht nur eine nachhaltigere Alternative zu den Importen aus China, sondern auch eine neue Einkommensquelle für Bauern sowie direkte Arbeitsplätze vor Ort schaffen.

Um die Fabrik in Betrieb zu nehmen, greift The Good Roll zunächst auf die bestehenden Bambusvorkommen zurück, die sich auf den Anbauflächen von Bauern in den Regionen West-, Zentral- und Ostghana sowie der Volta-Region befinden. Diese Bauern registrieren sich über die digitale Plattform von Famer Line Ltd. – über die auch später die Bezahlung erfolgt – als Bambuslieferanten. Geschultes Personal erntet den Bambus auf schonende und nachhaltige Weise, die das Nachwachsen der Pflanzen fördert. In den ersten beiden Jahren der Produktion sollen rund 800 Bauern als Bambuslieferanten registriert werden. Um eine ausreichende Versorgung der Fabrik mit Bambus sicherzustellen, werden die registrierten Bauern zusätzlich mit Setzlingen ausgestattet, die sie als Ergänzung zu ihren bestehenden Nutzpflanzen anbauen können.

Das über frankly.green eingesammelte Betriebskapital möchte The Good Roll für den Kauf von Bambus verwenden.

Bambusanbau

Da der Schutz von Wäldern ein erklärtes Ziel von The Good Roll ist, versteht es sich von selbst, dass für den Bambusanbau keine Bäume abgeholzt werden. Bambus kommt in Ghana in großer Menge natürlich vor und kann unter vergleichsweise anspruchslosen Bedingungen neu gepflanzt werden. Die verwendeten Bambusarten müssen aufgrund ihrer Wuchsform in „Klumpen“ (siehe Bild) nicht in Plantagen bzw. als Monokultur wachsen, sondern können in bestehende Anbauflächen integriert werden, sodass keine für Nahrungsmittel genutzten Flächen verlorengehen. Dazu werden Bambus-Setzlinge im saisonalen Mischanbau („Mixed Intercropping“) als Ergänzung zu bestehenden Nutzpflanzen wie Gemüse oder Getreide angebaut und benötigen somit insgesamt weniger Fläche als Wälder. Der Anbau kommt ohne den Einsatz von chemischen Düngern und Pestiziden aus.

Bild: Die von The Good Roll verwendete Bambusart wächst in Klumpen und benötigt daher wenig Anbaufläche.

Bambus als CO2-Speicher

Aufgrund seines schnellen Wachstums und seiner hohen Regenerationsrate nach der Ernte weist Bambus großes CO2-Speicherpotential auf. Lebendiger Bambus speichert etwa 100 bis 400 Tonnen Kohlenstoff pro Hektar (zum Vergleich: Das Speicherpotential von Wäldern liegt zwischen 90 und 420 Tonnen.)

Insbesondere Bambusa vulgaris (die von The Good Roll Factory Ghana bevorzugt verwendete Art) kann große Mengen CO2 speichern. Um die Kohlenstoffspeicherung genau zu beziffern, führt The Good Roll Factory Ghana derzeit in Zusammenarbeit mit einem Berater und einem Professor der Kwame Nkrumah University of Science Technology (KNUST) eine eigene Studie durch. Die Kohlenstoffeinsparungen sollen verwendet werden, um in Europa Kompensationszertifikate zu sammeln, die an die Bauern weitergegeben werden und so als zusätzliche Motivation und Einkommen dienen. Das Geld wird in eine Art Rente für die Bauern umgewandelt, indem es in ihrem Namen bei Anbietern von Rentensystemen angelegt wird. Eine echte Verbesserung der Lebensverhältnisse von Bauern, denn bisher erhalten diese in Ghana keine Rentenversicherung.

Nach der Ernte kann Bambus – im Gegensatz zu den meisten Bäumen – weiterwachsen, ohne neu gepflanzt werden zu müssen. Mit ca. 2 bis 5 Jahren ist eine Bambuspflanze ausgewachsen und kann dann rund 20 Jahre lang jährlich geerntet werden. Da die Bambusrohre einfach abgeschnitten (und nicht vollständig gerodet) werden, kann eine Bambuspflanze auch nach der Ernte weiterhin CO2 speichern. Ein weiterer wesentlicher Vorteil gegenüber dem Abholzen von Wäldern: Wird ein Baum gefällt, wird dabei ein Großteil des gespeicherten CO2 freigesetzt und vom Erdreich – das rund 80 % des gesamten CO2 eines Baumes aufnimmt – wieder in die Atmosphäre abgegeben. Selbst wenn neue Bäume gepflanzt werden, dauert es in der Regel Jahre, bis diese eine vergleichbare Menge CO2 speichern können wie der Baum, der zuvor abgeholzt wurde. Zudem bleiben gerodete Flächen häufig über Jahre hinweg unfruchtbar.

Bambus für die Umwelt – und die Wirtschaft

Eine Studie, die das Potential von Bambus in Ghana untersuchte, kam zu dem Ergebnis, dass Ghana aufgrund seines massiven Verlusts von Wäldern kurz davor sein dürfte, seinen Status als Netto-Reduzierer von CO2 zu verlieren und stattdessen zum Netto-Emittenten zu werden (mehr dazu finden Sie hier). Jedoch ließen sich durch den Anbau von Bambus auf degradierten Flächen erhebliche ökologische und wirtschaftliche Vorteile erzielen, so die Studie. In der Folge unterzeichnete die Ghana Forestry Commission ein öffentlich-privates Partnerschaftsabkommen mit Ecoplanet Bamboo, einem innovativen Forstwirtschaftsunternehmen, um der Abholzung entgegenzuwirken und eine langfristige nachhaltige Quelle von Bambusfasern zur Produktion von Zellstoff und Papier sowie Verpackungsmaterial und Textilien zu schaffen.

Regelwerk für nachhaltigen Anbau

Ein vorgeschriebenes Regelwerk der Good Roll Factory legt fest, wie Bambus von verschiedenen Anbaustandorten bezogen und verarbeitet wird. Es gilt sowohl für den Bezug aus natürlichen Bambusquellen als auch für die Bewirtschaftung bestehender und neuer Flächen. In Zusammenarbeit mit der International Bamboo and Rattan Organization (INBAR) stellt The Good Roll Factory sicher, dass der Anbau unter nachhaltigen Gesichtspunkten erfolgt. Zu den Bestimmungen zählen die volle Kontrolle über die Lieferketten und der Verzicht auf Abholzung bestehender Wälder für den Bambusanbau. Darüber hinaus werden die Auswahl der Anbaufläche und der Bambusarten, Vermehrung, Pflege und Ernte festgelegt. Die entsprechenden Richtlinien hat INBAR, basierend auf der Erfahrung mit der Entwicklung von Bambus-Anbauflächen in Entwicklungs- und Schwellenländern, in einem Bambus-Handbuch zusammengefasst.

 

Verarbeitung

 

 

Projektstatus

Chancen

Mit Ihrer Investition beteiligen Sie sich an der nachhaltigen, baumfreundlichen und zu 100 % fairen Produktion von Bambus-Toilettenpapier in Ghana. Damit tragen Sie direkt zu den nachhaltigen Entwicklungszielen 6, 8 und 12 bei (Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen; Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum; Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster). Die Verwendung des Rohstoffs Bambus reduziert die Abholzung von Wäldern und bietet darüber hinaus den lokalen Bauern eine neue Einkommensquelle. Die Produktion in Ghana stärkt die lokale Wirtschaft und macht das Land perspektivisch unabhängiger von Toilettenpapierimporten. Da The Good Roll 50 % seiner Nettoeinnahmen zum Bau sanitärer Einrichtungen verwendet, leisten Sie außerdem einen direkten Beitrag, um das Leben zehntausender Menschen zu verbessern, darunter viele Schulkindern, die dank Ihnen endlich Zugang zu sauberen Toiletten erhalten.

Bilder: Sander de Klerk und Melle Schellekens
Bilder: Links: Schulkinder der Bob School in Ghana
Rechts: Ein Schulkind vor einem neuem Toilettenhäuschen

Absatzseitig ist The Good Roll auf dem Europäischen Markt bereits etabliert. Es gibt verschiedene Produkte, die in mehreren Ländern bereits großen Anklang finden. Auch in Deutschland wächst die Kund- und Anhängerschaft. Die bestehende Produktpalette wird nach und nach durch das in Ghana produzierte Bambuspapier ersetzt. Sie investieren also in ein ghanaisches Unternehmen, dessen Konzernmutter 100 % der produzierten Ware abnehmen und über etablierte und wachsende Absatzkanäle vertrieben wird. Zusätzlich ist in Zukunft der Eintritt in die 397 Millionen Menschen starken ECOWAS-Märkte geplant.

Risiken

Wie jedes Unternehmen steht auch The Good Roll, und damit Sie als Investor*in, gewissen Risiken gegenüber. Neben den allgemeinen Risiken, die bei der Investition in Finanzinstrumente bestehen können und die sich konkret aus einem Nachrangdarlehen im ghanaischen Unternehmenskontext ergeben, möchten wir Sie an dieser Stelle ganz konkret auf folgende Risiken hinweisen, die bzgl. der Investition in The Good Roll Factory Ghana bestehen.

Bambus

Die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg der Good Roll Factory Ghana ist die Sicherstellung der hinreichenden Verfügbarkeit von Bambus. Für Bambusbestände in Ghana stellen Feuer die größte Bedrohung dar. Um zu verhindern, dass Feuer um sich greifen und die Produktion beeinträchtigen, sollen Pufferzonen rings um die Anbauflächen eingerichtet werden.

Technik

Die Maschine zur Herstellung von Toilettenpapier wurde von renommierten Ingenieuren aus China entwickelt, die über langjährige Erfahrung und gute Fachkenntnisse im Bau und Betrieb von Papierherstellungsanlagen verfügen. Die Maschinenbauer in China stellen etwa 100 bis 120 Maschinen pro Jahr her und verkaufen diese in afrikanische Länder. Im Rahmen des technischen Vertrags werden zwei Experten, ein Produktionsleiter und ein Ingenieur für Wartung und technische Dienste, die Ingenieure und Techniker vor Ort über einen Zeitraum von mindestens zwei Monaten schulen und ihnen Wissen vermitteln. Es wird daher nicht erwartet, dass technische Probleme mit der Maschine auftreten werden. Es kann jedoch auch nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass Maschinen unerwartet ausfallen und dass die Produktion – und somit der konzerninterne Absatz an die Good Roll Vertriebskanäle – durch Reparaturarbeiten vorübergehend abnimmt oder ausfällt, was wiederum Einfluss auf die Umsätze und Zahlungsfähigkeit von The Good Roll Factory Ghana haben könnte.

Unternehmerisches Risiko

Trotz der Zweckbindung Ihrer Investition handelt es sich bei diesem Nachrangdarlehen um ein Instrument zur Unternehmensfinanzierung. Sie vergeben ein Darlehen an The Good Roll Factory Ghana, und The Good Roll Factory Ghana schuldet Ihnen Zins- und Tilgungszahlungen. Dies kann einerseits zu Ihrem Vorteil sein, da The Good Roll Factory Ghana Ihnen gegenüber zur Zahlung verpflichtet ist, unabhängig vom Erfolg und Absatz der Produktion. Andererseits besteht grundsätzlich das Risiko, dass The Good Roll Factory Ghana als Unternehmen an sich in Zahlungsschwierigkeiten geraten könnte, bspw. durch Nachfrage- und Absatzrückgang seitens des Good Roll Vertriebs in Europa.

Grundsätzlich ist jede Investition mit Risiken behaftet. Bitte lesen Sie sich vor Ihrer Investitionsentscheidung aufmerksam die kompletten projektspezifischen Risikohinweise durch, welche Sie im Downloadbereich finden.

KONDITIONEN

Laufzeit: 3 Jahre

Zinssatz: 6,5 % pro Jahr ab dem Einzahlungstag

Darlehensart: Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt und vorinsolvenzlicher Durchsetzungssperre („Nachrangdarlehen“)

Zahlungsprofil: Ratentilgung in Höhe von einem Drittel des Darlehensbetrags zzgl. jährlich nachschüssige Zinszahlungen (siehe Zahlungsplan)

Anlagebetrag: Mindestens 100 EUR, darüber hinaus jeder durch 50 teilbare Betrag bis 25.000 EUR

Fundingziel: 250.000 EUR; mindestens 150.000 EUR

ZAHLUNGSPLAN

Angenommen, Sie investieren am 02. Juli 2022 einen Betrag von 1.000 EUR, so sähe Ihr Zahlungsplan bei einer Verzinsung von 6,5 % p.a. wie folgt aus:

Jeweils am 15. Oktober werden ab dem Jahr 2023 drei Jahre lang gleichbleibende Ratentilgungen in Höhe von 333,33 EUR zuzüglich 6,5 % Zinsen auf das ausstehende Darlehensvolumen (im ersten Jahr 65,00 EUR) geleistet. Hinzu kommen bei der ersten Zahlung einmalig die vom Tag Ihrer Investition (02. Juli 2022) bis zum Ende des Fundingzeitraums (15. Oktober 2022) aufgelaufenen Zinsen, welche zusammen mit der ersten Rate gezahlt werden.

STEUERN

Kapitalerträge sind grundsätzlich steuerpflichtig. In Deutschland anfallende Steuern werden weder vom Emittenten (bzw. Darlehensnehmer oder Projektinhaber) noch vom Plattformbetreiber abgeführt. Anleger*innen wird empfohlen, sich professionell zu den steuerlichen Auswirkungen einer Investition beraten zu lassen.

Sie haben Fragen zu The Good Roll oder zum Inhalt dieser konkreten Kampagne? Schicken Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff „The Good Roll“ an info@frankly.green. Ihre Anliegen werden von frankly.green gesammelt, gegebenenfalls übersetzt, und an The Good Roll übermittelt. Eine Antwort erhalten Sie dann entweder direkt per E-Mail oder (bei häufig gestellten Fragen) als Teil einer Sammelantwort über diese Kampagnenseite.

Durch das Senden der E-Mail erklären Sie sich damit einverstanden, dass frankly.green die von Ihnen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage speichert und verarbeitet, und dass Sie die Datenschutzhinweise gelesen und akzeptiert haben.

Für Fragen zur Registrierung, Identifizierung, dem Finanzierungsinstrument oder dem Investitionsprozess lesen Sie bitte zunächst unsere FAQs.

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frankly.green ist Teil der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI). Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fördert die Plattform aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.